Coaching-Methoden – Systemische Aufstellung

Systemische
Aufstellung

Coaching-Methoden – EFT (Emotional Freedom Technique)

Emotional
Freedom
Technique

Coaching-Methoden – iERT (integrated Eye Reprocessing Technique)

iERT (integrated Eye Reprocessing Technique)

Methoden 

Ich arbeite mit wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Metho­den, die vom Insti­tut für Poten­zi­a­l­ent­fal­tung (IPE) seit vie­len Jah­ren in der Coa­ching-Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen bewährt ein­ge­setzt wer­den. Diese stam­men aus dem Bereich der The­ra­pie, des Men­tal­trai­nings, des Kon­zen­tra­ti­ons- und Lern­trai­nings, des Alpha-Lear­nings, des Kurz­zeit-Coa­chings, des Manage­ments und des Sports. Die Metho­den und Tech­ni­ken ver­mittle ich so, dass sie von den Kin­dern und Jugend­li­chen, auch in künf­ti­gen Situa­tio­nen, selbst ange­wen­det wer­den kön­nen. Grund­sätz­lich wir­ken diese Metho­den auch bei Erwachsenen.

Überblick wichtiger Methoden meines Portfolios:

  • iERT (inte­gra­ted Eye Repro­ces­sing Technique)

    Abge­lei­tet und kind­ge­recht erwei­tert von der Methode EMDR aus der Traumatherapie.
    Erlebte Situa­tio­nen wer­den zusam­men mit den dabei emp­fun­de­nen Emo­tio­nen im lim­bi­schen Sys­tem des Gehirns abge­spei­chert. In der soge­nann­ten REM-Phase (Rapid Eye Move­ment) des Schla­fes, wer­den die Erleb­nisse des Tages ver­ar­bei­tet und zum Teil in das Lang­zeit­ge­dächt­nis über­führt. Bei emo­tio­nal stark belas­ten­den Situa­tio­nen (wie z.B. “die ganze Klasse lacht über mich”) ist eine Wei­ter­ver­ar­bei­tung jedoch nicht mög­lich. Eine Blo­ckade ent­steht, die allein durch gutes Zure­den nicht gelöst wer­den kann. Indem wir die REM-Phase des Schla­fes über Augen­be­we­gun­gen simu­lie­ren, kann die Ver­knüp­fung zwi­schen den belas­ten­den Emo­tio­nen und dem Ereig­nis gelöst und eine Ver­ar­bei­tung ermög­licht werden.

  • EFT (Emo­tio­nal Free­dom Technique)

    Kom­bi­na­tion aus der jahr­tau­sen­de­al­ten chi­ne­si­schen Aku­pres­sur und der moder­nen, ener­ge­ti­schen Psychologie.
    EFT ist eine sehr erfolg­rei­che (Selbsthilfe-)Technik gegen Stress, Ängste und Pho­bien. Durch leich­tes Klop­fen soge­nann­ter Meri­dian­punkte und das unter­stüt­zende Spre­chen indi­vi­du­el­ler Sätze, kön­nen nega­tive Gefühle, meist an künf­tige Ereig­nisse wie z.B. eine Klas­sen­ar­beit geknüpft, auf­ge­löst wer­den. EFT wird gerne Aku­punk­tur ohne Nadeln genannt, weil durch das Klop­fen die­ser Punkte blo­ckierte Ener­gie­bah­nen wie­der frei werden.

  • Sys­te­mi­sche Aufstellung

    Mit Hilfe von Play­mo­bil­fi­gu­ren schauen Kin­der und Jugend­li­che aus einer ande­ren Per­spek­tive, näm­lich von oben, auf bestimmte Situa­tio­nen und Hin­ter­gründe. Durch diese Vogel­per­spek­tive, kön­nen sie schwie­rige oder fest­ge­fah­rene Situa­tio­nen leich­ter erken­nen und erhal­ten dadurch neue, wert­volle Erkennt­nisse. Sie stel­len ein inne­res Team aus Rat­ge­bern auf. Durch die Anre­gung des Dia­logs zwi­schen den ein­zel­nen Team­mit­glie­dern wird ihre innere Ver­ste­hens-und Glau­bens­welt im außen sicht­bar. Der Ein­blick in ihr kraft­vol­les Inne­res hilft den Kin­dern, Zusam­men­hänge zu erken­nen und eigene Lösungs­an­sätze zu finden.

  • Glau­bens­satz­ar­beit (5‑Punkt-Methode nach Byron Katie)

    Hin­der­li­che Glau­bens­sätze wie “ich schaffe das nicht“ oder „ich bin zu blöd dafür“, kön­nen anhand ver­schie­de­ner Fra­gen und Visua­li­sie­run­gen tie­fen­struk­tu­rell und dau­er­haft in moti­vie­rende, posi­tive Glau­bens­sätze wie “ich schaffe das” umge­wan­delt wer­den. Dadurch ver­läuft das unter­be­wusste Den­ken und Han­deln im Sinne der Kin­der und ihr Selbst­wert wird gestärkt.

  • Fan­ta­sier­ei­sen mit Alpha-Learning

    Bei einer IMAL-Fan­ta­sier­eise wer­den Kin­der und Jugend­li­che in einen ent­spann­ten Ruhe­zu­stand geführt. In die­sem soge­nann­ten Alpha­zu­stand schwingt  das Gehirn in einer deut­lich nied­ri­ge­ren Fre­quenz (8–12 Hz), wodurch Infor­ma­tio­nen leich­ter auf­ge­nom­men, gespei­chert und spä­ter wie­der abge­ru­fen wer­den kön­nen. Dies wird für ein effek­ti­ve­res Ler­nen beim Alpha Lear­ning genutzt. In Ver­bin­dung mit der 3‑Fin­ger-Tech­nik wird die­ser Zustand ver­an­kert, sodass Ihr Kind sich selbst­stän­dig in die­sen Zustand ver­set­zen kann. Indi­vi­dua­li­sierte Fan­ta­sier­ei­sen bie­ten zudem viele Gele­gen­hei­ten eigene Erfolge zu erle­ben. Dadurch ent­steht eine innere Moti­va­tion für das Ler­nen, für den posi­ti­ven Umgang mit ande­ren und mit sich selbst.
    (IMAL: Inte­gra­ted Meta­pho­ri­cal Acce­le­ra­ted Learning)

  • DFBC (Dop­pel­ter Future Back Check)

    Mit einer Art Rol­len­spiel wird Ihr Kind zwei­mal in seine eigene Zukunft ver­setzt, ein­mal mit nega­ti­ven und ein­mal mit posi­ti­ven Aus­sich­ten. Dabei wer­den die eige­nen Ziele und Träume nicht nur wahr­ge­nom­men und benannt, son­dern auch erfühlt. Dar­aus resul­tiert eine enorme Eigen­mo­ti­va­tion für das Ler­nen — und zwar wesent­lich wir­kungs­vol­ler als der gut gemeinte Satz „Du lernst doch für Dich und für Dein Leben“.

  • Res­sour­cen­ori­en­tierte Timeline-Arbeit

    Hier gehen wir einen gedank­lich Weg zurück in posi­tive, kraft­volle Momente Ihres Kin­des. Durch das Erspü­ren und Erin­nern daran kön­nen die Her­aus­for­de­run­gen der Gegen­wart zukünf­tig leich­ter ange­gan­gen wer­den. Durch einen gedank­li­chen Weg in die Zukunft wird außer­dem eine posi­tive Refe­renz für das Unter­be­wusst­sein geschaf­fen, die für einen inne­ren Antrieb sorgt.

  • NLP-Sprach­mo­delle

    Durch die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­delle ler­nen Kin­der spie­lend, ihren eige­nen inne­ren Dia­log und ihre Spra­che dahin­ge­hend anzu­pas­sen, dass diese för­der­lich und unter­stüt­zend für sie sind.
    (NLP: Neuro-Lin­gu­is­ti­sches Programmieren)

Wichtiger Hinweis:

Ich bin keine Ärz­tin oder The­ra­peu­tin. Die ange­bo­te­nen Dienst­leis­tun­gen sind keine Behand­lung im medi­zi­ni­schen Sinn, son­dern die­nen der Gesund­heits­för­de­rung und Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. Sie erset­zen nicht den Besuch oder die Behand­lung beim bzw. durch den Arzt. Ich stelle keine Dia­gno­sen, gebe keine Hei­lungs­ver­spre­chen ab und ver­ab­rei­che keine Medi­ka­mente. Kli­en­ten, deren Pro­bleme eine medi­zi­ni­sche Behand­lung erfor­dern, kann ich nicht annehmen.